Mein Lebensgefährte wollte mich schon lange davon überzeugen, mit ihm in seine Heimat zu fahren – nach Waren an der Müritz. Ehrlich gesagt wusste ich vorher nicht viel über den Osten Deutschlands. Müritz, Mecklenburgische Seenplatte, Nationalpark – ja, schon mal gehört. Aber ein richtiges Bild hatte ich davon nicht.

Umso gespannter war ich auf diese Reise. Und ja: Ich wurde überrascht.
Schon nach den ersten Stunden hatte ich das Gefühl, dass der Osten Deutschlands oft unterschätzt wird. Natürlich ist Waren an der Müritz im Sommer gut besucht. Trotzdem herrscht hier eine angenehme Ruhe, die ich aus vielen Tourismusregionen in Tirol kaum noch kenne. Alles wirkt entschleunigt, ohne langweilig zu sein.
Unser modernes Hotel lag traumhaft zwischen der Müritz und dem Feisnecksee, nur wenige Fahrradminuten von der Altstadt und dem Müritz-Nationalpark entfernt. Für unseren Müritz-Urlaub war das der perfekte Ausgangspunkt: schnell am Wasser, schnell in der Natur und genauso schnell mitten in Waren.

Wer Waren an der Müritz, den Hafen und die Mecklenburgische Seenplatte entspannt erkunden möchte, sollte sich eine Unterkunft in guter Lage suchen. Für uns war es ideal, weil wir direkt vom Hotel aus mit dem Fahrrad losfahren konnten.
Unterkünfte in Waren an der Müritz ansehen
Besonders in Erinnerung bleibt mir unser erster Abend. Wir saßen auf der Terrasse, genossen unser Abendessen und beobachteten, wie die Sonne langsam über der Müritz unterging. Für einen Moment fühlte es sich fast karibisch an. Warmes Licht, ruhiges Wasser, dieser weite Blick – genau dieser erste Sonnenuntergang hat mir gezeigt, dass dieser Urlaub etwas Besonderes wird.


Mit dem Fahrrad nach Waren
Am nächsten Tag erkundeten wir Waren an der Müritz mit dem Fahrrad. Die Altstadt hat mich sofort begeistert. Die wunderschönen Backstein- und Fachwerkhäuser geben der Stadt ihren ganz eigenen Charakter. Dazwischen gibt es viele kleine, teils schrullige Läden, in denen man stöbern kann, auch wenn man gar nichts kaufen möchte. Genau das macht den Bummel so unterhaltsam.

Gerade für so einen entspannten Tag auf dem Rad lohnen sich ein paar praktische Dinge: eine gepolsterte Radlerhose, bequeme Trekking-Schuhe, eine Trinkflasche, ein Sonnenhut, ein Handystativ und eine Powerbank. Man denkt vorher oft nicht groß darüber nach, aber unterwegs ist man froh, wenn genau diese Sachen dabei sind.
Altstadt, Hafen und dieses ruhige Urlaubsgefühl


Rund um den Hafen spürt man das maritime Flair sofort. Man sitzt am Wasser, beobachtet die Boote, genießt ein Fischbrötchen oder regionale Spezialitäten und merkt schnell, dass hier alles etwas gelassener abläuft als in vielen anderen Tourismusregionen.
Für mich war genau diese Mischung das Besondere: Altstadt Waren, Müritz, Hafen, Fahrradwege, kleine Läden und trotzdem diese entspannte Ruhe. Es ist touristisch, ja. Aber nicht unangenehm. Eher so, dass man gern bleibt, noch eine Runde läuft und noch ein bisschen länger aufs Wasser schaut.


Praktisch dabei für unseren Müritz-Urlaub
Für unseren Ausflug mit dem Fahrrad und den Tag in Waren waren diese Dinge besonders hilfreich:

Gepolsterte Radlerhose – deutlich angenehmer auf längeren Radstrecken

Trekking-Schuhe – bequem für Altstadt, Hafen und kleine Wege unterwegs

Trinkflasche – gerade an warmen Tagen auf dem Fahrrad wichtig

Sonnenhut – praktisch bei Sonne, Hafenrunden und offenen Wegen
[Affiliate-Link einfügen]

Handystativ – für gemeinsame Bilder, Videos und schöne Urlaubsmomente

Powerbank – wenn Navigation, Fotos und Videos den Akku schneller leeren
Hinweis: Einige Links können Affiliate-Links sein. Wenn du darüber etwas kaufst oder buchst, erhalten wir eventuell eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.
Mein Fazit zu Waren an der Müritz
Waren an der Müritz war für mich eine echte Überraschung im besten Sinne. Ich hatte vorher kein klares Bild von dieser Region – und genau deshalb hat sie mich wahrscheinlich so erwischt.
Die Müritz, die Altstadt, der Hafen, die Nähe zum Nationalpark und dieses ruhige Urlaubsgefühl haben mir gezeigt, dass der Osten Deutschlands viel mehr zu bieten hat, als viele vielleicht denken.
Ich bin mir sicher: Das war nicht unser letzter Besuch.
Fortsetzung folgt …

